Im Orient

Täglich reise ich in den Orient und zwar zur Arbeit in die nächste Großstadt. Im Bahnhof in der Großstadt ist ein buntes Völkergemisch. Auf dem Weg zur Arbeit, komme ich am Kiez vorbei. Auf den Bänken der Stadt hängen die Gäste der letzten Nacht ab, die es noch nicht nach Hause geschafft haben. Die Stadtreinigung räumt die Müllreste der letzten Nacht weg. In einer Niesche sitzen die Löffelkocher und Tütchentauscher. Orientalische Geschäfte und Friseure rings herum. Beim Friseur ist alles schön nach männlich und weiblich getrennt. Denn auch die orientalische Frau möchte schön sein. Glitzermode und lange Glitzerkleider für Frauen gibt es auch. Die orientalischen Frauen gehen in Deutschland oft unverschleiert. Wenige tragen ein Kopftuch und Vollverschleierung sieht man selten. Kommt aber vor. Oft ist alles auf arabisch und deutsch ausgeschildert. In der Mittagspause holen wir uns oft einen orientalischen Imbiss, das Essen ist echt lecker. Nach Feierabend auf dem Weg zum Bahnhof, sind alle Kaffee´s voll. Natürlich mit einem bunten Völkergemisch. Deutsche sind selten, es ist eben wie im Orient. So lange wie mich keiner an macht, kann ich dieses Leben genießen und finde es sogar schön.
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Leider gibt es immer wieder Macho´s aus dem Mittleren Osten, die meinen uns deutsche Frauen an machen zu können. Lasst das bitte bleiben, geht doch auf den Kiez. Dort könnt ihr euch eine Prostituierte mieten. Aber lasst uns normale Bürgerinnen in Ruhe.
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Wir mögen einen friedlichen Orient mit allem was da ist. Aber Krieg hassen wir. Wir mögen auch kein Bezness. Wenn du nicht weißt was Bezness ist, dann schau mal im Internet unter Bezness 1001 nach. Also liebe Männer aus dem Orient und Männer muslimischem Glaubens. Lasst uns mit Bezness in Ruhe. Wir wollen das nicht. Wir wollen auch keine Sharia, wir wollen friedlich wie die Hippies leben.
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Ach und noch was, wir, die Europäer, lassen uns nicht ausrotten.
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Friede sei mit Euch allen.