Natürlicher Sonnenschutz für die Haut / natural suncare to the skin / Im Zwergenwald 15.07.2018

Niemand möchte einen Sonnenbrand, da dieser gefährlich ist und zu Spätfolgen wie Hautkrebs führt. Sonnencremes gibt es viele, aber sind die auch alle gut? Nein, nicht alle. Es gibt Sonnencremes auf rein pflanzlicher Basis. Als wir unterwegs in Griechenland waren, hab ich mir so eine Creme gekauft. Teuer war das, ja richtig teuer. Aber gut.
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Die meisten Sonnencremes enthalten leider Mineralöl, das steht im Kleingedrucktem. Gehen wir nun schwimmen und haben diese Sonnencreme auf der Haut, löst sich auch bei wasserfester Creme ein Teil ab. Dieses Mineralöl gefährdet Fische und Pflanzen in Flüssen und Seen. Im Meer kann Sonnencreme auf Mineralölbasis Schäden in Korallenriffen anrichten, auf Hawai sind deshalb Sonnencremes auf Mineralölbasis verboten. Vor Ort kann rein pflanzliche Sonnencreme gekauft werden, die unschädlich für die Korallenriffe und Meeresbewohner sind.
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Erinnern wir uns, was hat denn die Mutter mit uns gemacht als wir klein waren. Meine Mutter hat mir immer ein Hemdchen aus dünnem Stoff mit langen Ärmeln angezogen und ein Sonnenhütchen aufgesetzt, damit ich keinen Sonnenbrand bekomme. Ich durfte auch als Kind und Jugendliche immer mit einem großen T-Shirt schwimmen und baden gehen, gegen Sonnenbrand. Und dann gab es das Walnussöl. Das Walnussöl hatte Lichtschutzfaktor 2, also nicht sehr viel. Es reichte aber hin.
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Als Jugendliche hatte ich eine Vorliebe um Kosmetik selbst her zu stellen. Es gab Jean Pütz und die Hobbythek. Laborgläser und Reagenzgläser mussten her und natürlich auch ein Laborthermometer. Naja, kleine Mengen Chemie waren gelegentlich dabei. So wurde zu Hause alles nachgemacht, was Jean Pütz in der TV Sendung Hobbythek vor machte. Ich kann mich noch an 10 Liter Shampoo erinnern und keiner in der Familie wollte es haben. Es hat ewig gedauert, bis das aufgebraucht war. Es ist ideal für den Prepper. Gut das ich es gemacht habe. Seife sieden ist geil.
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Sonnencreme
Heute denke ich mir, das muss doch auch mit rein natürlichen Materialien gehen. Günstig sollen sie auch sein. Denn auf Dauer kauft man sich doch keine teure pflanzliche Sonnencreme. Nachwachsende Rohstoffe sind immer gut, auch für den Prepper Bereich. Dünnes Langärmel Hemd und Hut sind natürlich immer gut. Was gibt es noch.
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Walnussöl – LF 2,
Weizenkeimöl – LF 15,
Mandelöl – LF 5,
Himbeeröl – LF 30,
Sojakeimöl – LF 9,
Kokosöl – LF 4,
Olivenöl – LF 4,
Macadamiaöl – LF 6,
Karottensamenöl – LF 30,
Jojobaöl – LF 6,
Avocadoöl – LF 4,
Hanfsamenöl – LF 6.
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Naturöle werden oft zu sehr hohen Preisen gehandelt. Olivenöl und Weizenkeimöl kann in Europa überall gekauft werden und wird in vielen Küchen verwendet. Beides kann gemischt werden. Es können auch ein paar Tropfen Teebaumöl dazu gegeben werden.
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Kati´s Buschöl
Ein kleines Schraubfläschchen mit Olivenöl füllen und ein paar Tropfen Teebaumöl dazu. Das schützt vor Sonnenbrand und Insektenstichen.
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Diese Angaben sind ohne Gewähr, da Naturprodukte natürlichen Schwankungen unterliegen. Der Lichtschutzfaktor kann geringer ausfallen. Bei meinen Recherchen habe ich den Mittelwert der Angaben im Internet aufgeschrieben. Beim nutzen unbedingt die Haut gut beobachten, denn jede Haut reagiert anders. Vorsicht, was bei dem einen funktioniert, das geht bei dem Anderen schief und sie oder er bekommt einen Sonnenbrand da die Haut anders ist.
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Ich habe einen Lederhut und einen Stoffhut mit breiter Krempe. Und eine Kappe mit Nackenschutz gegen die Sonne. Khaki oder Jägerkleidung ist auch ganz nett, da grün. So sieht man nicht nach Militär aus. Mach es mal very british, Khaki Shorts und Hemd mit großem Hut, sieht doch schick aus. Wie in dem Film Hatari mit John Wayne 🙂
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Im Zwergenwald
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Natürlich war ich auch wieder im Zwergenwald unterwegs. Ich bin immer so tief drin, das ich die Wildschweine im Gebüsch höre. In die Dickung sollte man jetzt auf gar keinen Fall gehen, denn die Sauen haben Junge.
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Die Forst ist gerade dabei alle Wege durch dieses renaturierte Gebiet neu zu machen. Kleine Dämme wurden angelegt, damit ein Sumpfgebiet entsteht. Der Wald sieht dadurch schon wieder anders aus. Und zack da war mein Navi im Handy weg. Akku leer. Im Rucksack habe ich immer einen kleinen einfachen Kompass und eine selbstgemachte Karte. Die habe ich mit Google Earth gemacht, auf eine Speicherkarte gezogen und im Laden als Foto ausgedruckt. Das geht super.
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So finde ich auch bei geänderter Wegführung meine Wege durch den Wald. Ich nutze oft die Wege der Tiere. An meinem Lagerplatz angekommen, nehme ich erst einmal ein Bad. Danach mache ich es mir in der Sonne gemütlich. Ich liege auf meiner Iso Matte, horche den Geräuschen und den Vogelstimmen im Wald. Plötzlich schreckt mich ein lautes Hämmern auf. Es ist ein Buntspecht. Es hat sich angehört als wenn ein Mensch mit einem Stock gegen einen Baum haut.
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Auf dem Rückweg nehme ich die Warnrufe der Vögel bewusst war. Das ist ebenfalls wichtig, denn es könnte sich ja ein Wildschwein oder ein Wolf im Gebüsch aufhalten. Ich übe dann schnell und geräuschlos durch den Wald zu pirschen wie die Indianer. Die Fluchtrichtung der Vögel ist wichtig, denn wo sie her kommen lauert die Gefahr. Die Baumstrukturen muss man sich ebenfalls gut merken. So weiß man wo man bereits war und findet schnell den Weg, auf dem man gekommen ist. Es sind angeborene Fähigkeiten, die wir als Menschen haben, die ich aber bisher nicht so richtig war genommen habe.
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Merke: Elektronisch betriebene Geräte, wie Navi oder Smartphone können immer ausfallen. Nimm unbedingt einen Kompass mit. Denn einige Waldgebiete in Niedersachsen sind wie ein wilder Pflanzendschungel. An deinem Lagerplatz kannst du dir eine Stöckchen Sonnenuhr bauen.
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Bis bald im Wald
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17.07.2018
Das heißt jetzt nicht, das wir keine normale Sonnen Creme mehr benutzen dürfen. Im Hochgebirge geht es manchmal nicht anders. Da muss dann Chemie her. Es soll aber weniger Chemie in Flüsse, Seen und das Meer gelangen. Zum Schutz der Bewohner und zu unserem einenem Schutz. Naturschutz.

Nein, gegen super Bienengift

Bitte helft mit.

Nein, gegen super Bienengift.

Urheber: Compact

https://aktion.campact.de/bienengift/appell/teilnehmen?utm_campaign=%2Fbienengift%2F&utm_medium=recommendation&utm_source=rec-lc&utm_term=inside_flow

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Denn ohne Bienen kein Leben und kein Überleben.

Im Zwergenwald 08.07.2018, Prepper und Kräuterfrau.

Es sind Sommerferien und viele können nicht in den Urlaub fahren. So ist es im Sand / Steinbruch voll. Selbst an meinem Platz im Schilf hat man keine Ruhe. Ich verzieh mich in den Zwergenwald hinter dem Sand / Steinbruch. In den Zwergenwald geht auch in diesem Sommer kaum ein Mensch. An den beiden Waldseen im Zwergenwald ist es sehr ruhig. Hier gibt es Wildschweine und Wölfe. Ich mach es mir an einem schönen Platz gemütlich und geh erst einmal schwimmen. Danach leg ich mich auf meine Isomatte (Evazote) in die Sonne. Nach einer Weile höre ich die Wildschweine in der Dickung. Es passiert nichts, die Wildschweine verschwinden wieder. Die Wölfe sind scheu, da passiert auch nichts. Essen und Trinken habe ich genug dabei. Ich stelle fest, das ich mehrere Plätze im Wald habe, die ich je nach Witterung aufsuche. Alle Plätze haben eins gemeinsam, sie haben Baumgruppen zwischen denen man ein Seil spannen kann. So ist es einfach zwischen den Bäumen ein Tarp auf zu bauen. Bei schönem Wetter baue ich kein Tarp auf. Im Zwergenwald gibt es viele Birken und das ist auch sehr gut. Bei Durst kann ich sie anzapfen und Birkensaft trinken. Zum Feuer machen eignet sich die Birkenrinde von am Boden liegenden Bäumen. Da die Forst hier renaturiert liegt einiges am Boden und das soll auch so sein und ist gut so. Ich habe mir eine 2 Meter Stoffbahn (T-Shirt Stoff) in der Farbe Olive besorgt. Wenn ich dann im Gebüsch und Schilf auf dem Boden schlafe und mich damit zu decke, bin ich gut getarnt. Meinen Rucksack verstecke ich im Gebüsch. Mein Mikrofaser Handtuch ist mittelgrau und fällt auch kaum auf. Ein Flecktarn T-Shirt in XXL und ein Hemd mit Grasmuster habe ich auch noch, die sind so groß, das ich sie über einen Pulli ziehen kann. Als Frau muss man schon ein bisschen mehr auf Tarnung achten, sich leise und geschickt durch den Wald schleichen. So bin ich sicher, habe meine Ruhe und kann ungestört Vögel beobachten. Das ist toll.
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Muss ich mir bei Waldbrandgefahr etwas im Wald kochen?
Nein.
Ich nehme mir meinen Thermobecher mit heißem Kaffee mit und eine Flasche Wasser. Da ich etwas Geld sparen muss sind alle meine Outdoor Utensilien wieder im Gebrauch. Meine alten Sigg Flaschen kommen wieder zum Einsatz. Einfach nur die Dichtungen im Deckel ausgetauscht und schon sind sie wieder dicht. Das Leitungswasser bei uns ist gut, es kommt aus einer Quelle hinter dem Dorf. Diese Quelle führt zwar bei Trockenheit weniger Wasser, aber es reicht noch für alle im Dorf. Wasserknappheit wegen Hitze, wie in einigen Dörfern in Norddeutschland, gab es bei uns noch nie. Unsere Regentonnen sind allerdings leer, der Garten fängt an zu vertrocknen. Unser Obst an Bäumen und Büschen ist aber in Ordnung. Die Büsche und Bäume haben tiefe Wurzeln und bekommen dadurch noch genug Wasser. Das Gemüse musste ich schnell ernten. Ein Bauer würde von Noternte sprechen. Die Heilkräuter wachsen super, denen macht die Wasserknappheit anscheinend nichts aus, sie brauchen nicht viel Wasser.
Essen, ich nehme mir einfach ein Marmeladenglas gefüllt mit Studentenfutter mit. Das bringt Energie und das reicht mir. Im Wald finde ich jetzt reife Himbeeren und die Samen der Brennnessel lassen sich auch gut essen. Die Samen piksen nicht. An einem Lagerplatz stehen 2 Bäume mit Wildkirschen, sie sind noch nicht reif.
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Mein Waldsofa hab ich nicht mehr aufgebaut. Die Stämme liegen noch im Gebüsch. Baumgruppen sind als Lagerplatz besser. Im Notfall können hier Brombeerranken als Fußangeln gespannt werden. Ungebetene Besucher fallen hin und schimpfen oder fluchen. Wie bei den alten Germanen, Herrmann/Arminius, der die Römer bei uns vertrieben hat. So bekomme ich rechtzeitig mit was los ist. Ich bin jetzt so viel im Wald wie es geht. Leider kann ich nur selten im Wald schlafen, da ich zu Hause meine eigenen Vögel versorgen muss und auch arbeite. Irgendwo muss das Geld ja her kommen.
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Prepper
Im Auto habe ich für den Notfall 4,5 Liter Trinkwasser. 2 mal habe ich es dieses Jahr schon gebraucht und war froh das es da war.
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Meine Campingausrüstung und einige getrocknete Lebensmittel wie Nudeln, Reis, Tee und Instantkaffee (muss alles Hitzebeständig sein) liegen ebenfalls im Auto und wurde schon mehrfach benötigt. Gut das es da ist. Preppen lohnt sich.
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Die Notsituationen waren Stress und einfach mal schnell abhauen in den Wald und Hunger haben, Straßen von Hochwasser überschwemmt und nicht nach Hause können, extreme Hitze und mit dem Auto unterwegs.
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Was neues gegen Mücken und stechende Insekten im Wald heraus gefunden:
Bei diesem heißen Wetter gehe ich mit kurzer Hose in den Wald. Ja, ja, soll man nicht machen, es ist aber so warm. Ich hab auch mal wieder vergessen meine Beine gegen Stechviecher ein zu reiben. Ich suche Rainfarn (Tanacetum vulgare), Insektizid, sehr giftig. Darf nicht bei Schwangeren verwendet werden, es kann zu Fehlgeburten durch Rainfarn kommen. Ein dicker Strauß kann an den Rucksack gebunden werden, der Geruch vom Rainfarn vertreibt Insekten. Leider habe ich keinen Rainfarn gefunden. Da kam mir eine Idee. Es wächst ja gerade überall Spitzwegerich (Plantago lanceolata) und der schmeckt bitter. Spitzwegerich ist ein Heilkraut gegen Husten und es lassen sich kleine Wunden damit desinfizieren. So nehme ich einige Blätter und kaue sie zu einem Brei durch. Den Spitzwegerich Brei spucke ich in meine Hände und damit reibe ich mir die Beine ein. Mich hat nichts gestochen, es hat gewirkt. Spitzwegerich mit den Enzymen des Speichels sind für Insekten unangenehm. Geht doch.
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Bis bald im Wald

Im Orient

Täglich reise ich in den Orient und zwar zur Arbeit in die nächste Großstadt. Im Bahnhof in der Großstadt ist ein buntes Völkergemisch. Auf dem Weg zur Arbeit, komme ich am Kiez vorbei. Auf den Bänken der Stadt hängen die Gäste der letzten Nacht ab, die es noch nicht nach Hause geschafft haben. Die Stadtreinigung räumt die Müllreste der letzten Nacht weg. In einer Niesche sitzen die Löffelkocher und Tütchentauscher. Orientalische Geschäfte und Friseure rings herum. Beim Friseur ist alles schön nach männlich und weiblich getrennt. Denn auch die orientalische Frau möchte schön sein. Glitzermode und lange Glitzerkleider für Frauen gibt es auch. Die orientalischen Frauen gehen in Deutschland oft unverschleiert. Wenige tragen ein Kopftuch und Vollverschleierung sieht man selten. Kommt aber vor. Oft ist alles auf arabisch und deutsch ausgeschildert. In der Mittagspause holen wir uns oft einen orientalischen Imbiss, das Essen ist echt lecker. Nach Feierabend auf dem Weg zum Bahnhof, sind alle Kaffee´s voll. Natürlich mit einem bunten Völkergemisch. Deutsche sind selten, es ist eben wie im Orient. So lange wie mich keiner an macht, kann ich dieses Leben genießen und finde es sogar schön.
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Leider gibt es immer wieder Macho´s aus dem Mittleren Osten, die meinen uns deutsche Frauen an machen zu können. Lasst das bitte bleiben, geht doch auf den Kiez. Dort könnt ihr euch eine Prostituierte mieten. Aber lasst uns normale Bürgerinnen in Ruhe.
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Wir mögen einen friedlichen Orient mit allem was da ist. Aber Krieg hassen wir. Wir mögen auch kein Bezness. Wenn du nicht weißt was Bezness ist, dann schau mal im Internet unter Bezness 1001 nach. Also liebe Männer aus dem Orient und Männer muslimischem Glaubens. Lasst uns mit Bezness in Ruhe. Wir wollen das nicht. Wir wollen auch keine Sharia, wir wollen friedlich wie die Hippies leben.
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Ach und noch was, wir, die Europäer, lassen uns nicht ausrotten.
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Friede sei mit Euch allen.

Viren im Sommer können im Krisenfall tödlich werden / Prepper, Waldläufer und Kräuterfrau.

Auch mich plagen die Viren im Sommer. Bei Temperaturen von über +25 Grad Celsius verbreiten sie sich schnell. Das haben wir der Globalen Erwärmung zu verdanken und wo die her kommt wissen wir alle. Wer es nicht genau weiß kann dies im Internet unter Global Warming / Globale Erwärmung, nachlesen.
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Es sind Viren, die es in Deutschland immer gibt und die immer da sind. Normalerweise sind sie so gering vorhanden, das wir uns nicht anstecken. Durch die warmen Sommertemperaturen vermehren sie sich aber rasant. Klimaanlagen sorgen dafür, das die Viren durcheinander gepustet werden und wir sie dann einatmen. So bekommen wir alle etwas ab. Wir bekommen Kopfschmerzen und fühlen uns schlapp. Im Normalfall reagiert jetzt unser Immunsystem. Wir können dies an den Lymphknoten am Hals ertasten. Sie sind etwas größer und fühlen sich verhärtet an. Die Lymphknoten machen sauber. Taste regelmäßig deinen Hals ab, du wirst den Unterschied merken. Du wirst ein Gespür entwickeln was im Körper los ist. Hat das Immunsystem die Viren besiegt, werden die Lymphknoten wieder klein und weich. Eigentlich nichts schlimmes, es kann aber bei warmen Wetter so ziemlich nerven.
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Halten wir uns die Viren vom Hals, aber wie?
Hände gut waschen. Wasser und Seife (Bio Seife) reicht voll aus.
Klimaanlage im Haus ausstellen (wir haben keine).
Klimaanlage im Auto aus lassen. Die Klimaanlagen verbreiten die Viren so richtig.
Mit Salzwasser gurgeln und durch die Nase ziehen. Bei mir zerfressen die Viren momentan innerlich die Nase. So heilt es und wird besser. Das Nasenbluten hört auf. Schnupfen geht zurück. Halsschmerzen werden gestoppt.
Mit Homöopathie können wir unser Immunsystem stimulieren. Eupatorium perfoliatum D6, 1 mal 3 Kügelchen am Tag.
Fleisch und Wurstwaren meiden. Denn darin können sich Viren und Bakterien vermehren. Stresshormone durch die Massentierhaltung schwächen unser Immunsystem und das können wir nicht gebrauchen. Ich selbst esse keine Wurst und nur 2 mal im Monat Fleisch. Schweinefleisch meide ich total. Auf den Grill können auch Gemüse, Kartoffeln, Fisch und Geflügel. Ich muss so auf nichts verzichten sondern teile mir Fleisch so ein, das ich es nur 2 mal im Monat esse. Oft komme ich auch ganz ohne Fleisch aus. Die Gesundheit geht vor. Ich bin kein Vegetarier.
Meide süße Getränke und Speisen, denn auch zu viel Zucker schwächt das Immunsystem. In unserer Nahrung wie Obst, Getreide und Kartoffeln ist genug drin. Lieber die Kartoffel aus dem Lagerfeuer genießen, das ist besser.
Nach dem WC und vor dem Essen unbedingt die Hände waschen.
Nicht küssen (Speichel kann Tripper übertragen) und Kondome verwenden, oder besser gleich Abstinent bleiben. Auch Fingerspiele können Geschlechtskrankheiten übertragen. Alles mit Prostitution meiden. Geschlechtskrankheiten nehmen in Deutschland zu. Untreue Partner nicht ausschimpfen sondern kommentarlos verlassen, das Risiko geschlechtskrank zu werden ist einfach zu groß.
Wenn du Fieber und Magenschmerzen hast und es nicht von selbst verschwindet, dann geh unbedingt zum Arzt. Im Krisenfall wird ein Arzt nur schwer oder nicht erreichbar sein, dann wird es übel und kann zum Tod führen.
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Denke auch daran, das alle stechenden und saugenden Insekten Krankheiten übertragen können. Bei Temperaturanstieg steigt auch hier das Risiko. Hast du ein Mückennetz für dein Bett?
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Passt alle gut auf euch auf.